Aktuelles  :  Berichte
Donnerstag, 19. Oktober 2017

Wölflings-Wanderlager 2017

Sonntag, 27. August 2017 - 14:15 Uhr


"Wir Wölflinge verbrachten unser Sommerlager in der heimischen Umgebung. Die Anreise bestritten wir zu Fuß und hatten großen Spaß beim Lagerleben mit Geländespielen, Kochen am Feuer, unserem Schwimmbadbesuch und dem Besuch der Kubacher Kristallhöhle. Außerdem legten einige im Lager ihr Wölflingsversprechen ab."

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Wetzlarer DPSG-Pfadis treffen Scouts aus aller Welt

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 13:18 Uhr

Hello, Bonjour, Hola, Hallo! So begrüßen sich die Pfadfinder auf dem internationalen Zeltplatz in Kandersteg in der Schweiz. Hier verbrachten die neun Jugendlichen mit ihren vier Leitern vom 02.07. bis zum 11.07. ihr diesjähriges Sommerlager. Gemeinsam mit über 15 Nationen lebten sie den Pfadfinder Traum auf dem vom Pfadfindervater Baden-Powell gegründeten Zeltplatz.

Um das berüchtigte „Highadventure“ Abzeichen zu bekommen, schwammen sie in einem eisigen Bergsee, unternahmen verschiedene Wanderungen und frischten ihre Navigations- und Naturschutzkentnisse auf. Eine Nacht verbrachten sie gemeinsam mit einer Gruppe der „Boyscouts of America“ in einer Berghütteauf 1.890 Metern.

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Beim „International Campfire“ feierten sie mit ca. 500 Pfadfindern und lernten viele neue Bräuche, Lieder und natürliche auch andere Pfadfinder kennen. Nachdem die Wetzlarer Jugendlichen am letzten Abend noch eine Challenge bestehen mussten und sich bei anderen Gruppen zum Essen einluden, fuhren sie am Dienstag wieder mit dem Zug zurück in die Heimat.

In der Zwischenzeit tourt ein Teil der Roverrunde noch durch Schottland und die Jungpfadfinderstufe zeltet am Diemelsee.

Die Wöflinge machen sich schon für ein Wanderlager bereit und die zweite Roverrunde verbringt am Ende der Ferien zwei Wochen in Slowenien.


Back to the roots

Dienstag, 06. Juni 2017 - 06:40 Uhr

Die Wetzlarer Pfadfinder aus dem Stamm Barbarossa gehen an Pfingsten zurück zu ihren Wurzeln

Keine Handys, kein Schnickschnack, kochen auf dem Feuer. In ihrem Pfingstlager beschränkten sich die Wetzlarer DPSG Pfadfinder wieder mehr auf das nötigste und zelteten gemeinsam auf einem einfachen aber gemütlichen Pfadfinderzeltplatz.

Den Samstag gestalteten die 65 Kinder und Jugendlichen mit ihren Leitern in ihren jeweiligen Altersstufen. Viele beschäftigten sich mit den unterschiedlichen Wegzeichen sowie mit Karte und Kompass. Zudem hatten die Pfadfinder auch immer wieder Zeit, miteinander zu spielen und den umliegenden Wald zu erkunden. Am Sonntag fand der traditionelle Haijk statt, bei dem die Kinder und Jugendlichen in der Umgebung Stationen finden und Aufgaben erledigten. Diesmal sammelten sie dabei die Zutaten für ihr Abendessen, welches sie später eigenständig auf dem Feuer zubereiteten. Nach einer abendlichen Feuerrunde krochen die meisten Kinder schon früh in ihre Schlafsäcke, während die Nachtwache das Küchenzelt gegen einen hungrigen aber ansonsten harmlosen Fuchs verteidigte.

Am Montag konnten die DPSGler die Zelte alle bei strahlendem Sonnenschein abbauen. Auch wenn vor allem am Kochen auf dem Feuer noch gearbeitet werden muss, zeigt sich, dass der Weg der Pfadfinder weiter zurück zu ihren Wurzeln gehen wird.


Neues von unseren Spendenprojekten – Gruppenstunde mit Help for MiRo e.V.

Mittwoch, 12. April 2017 - 11:38 Uhr

Im März besuchte Nadine Weigel (Gründerin des Projekts) unsere Gruppenstunden um das Projekt Help for MiRo e.V. persönlich vorzustellen und sich von Herzen für die gesammelten Spenden zu bedanken. Zur Erinnerung, seit letztem Jahr unterstützen wir dieses Hilfsprojekt in Afrika sowie Waisenhäuser in Nepal.

In zwei nach Altersstufen getrennten Vorträgen  hatte sie die volle Aufmerksamkeit von ca. 60 Kindern und Jugendlichen unserer Gruppen, die sich mit Bildern und Videos über die Lebensumstände in Kenia sowie die Entstehung und Entwicklung des Waisenhauses in einem Vorort von Mombasa informieren konnten. Neben den harten Realitäten bekamen die Kinder einen sehr persönlichen Eindruck vom Leben der Kinder in Kenia. Von der Enge der Schlafräume, über den Schulalltag bis hin zur Lebensfreude der Kinder und ihrem Hund Simba vermittelte Nadine ihre Erfahrungen und beantwortete die zahlreichen Fragen ihres Publikums.

Durch die Bildershow mit zahlreichen Informationen wurde der Verwendungszweck der Spenden transparent gemacht. Das langfristige Ziel ist es, durch Spenden die monatlichen Kosten zu senken, indem ein Farmhaus auf eigenem Grund und Boden erworben wird, um durch Viehhaltung und Ackerbau  auf eigenen Beinen stehen zu können – Ganz im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe. Während des Vortrags der jeweils anderen Gruppe spielten die  Kinder Spiele aus Afrika. Beim anschließenden Clubabend nutzte Nadine die Möglichkeit in einem intensiven Austausch uns Pfadfinder kennen zu lernen.

Da ihr Wissen über Pfadfinder ähnlich rudimentär ausgeprägt war wie unseres über Kinder in Kenia bot sich für alle Seiten die Chance Neues zu lernen.
Wir danken Nadine herzlich für die Eindrücke sowie den tollen Abend und hoffen dem Projekt noch lange verbunden zu bleiben.

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Jahresabschluss 2016

Donnerstag, 05. Januar 2017 - 16:39 Uhr

Wie so oft gab es auch 2016 am Ende des Jahres nochmal jede Menge Termine!

Im November fand die ehemalige Bezirksstuko, jetzt Freundschaftstreffen Sonnenschein mit Leitern und Rovern, statt.Auf dem Programm standen diesmal

wieder jede Menge Spiele, ein Woodbadge Modul und Bogenschießen.

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Am Sonntag gab es die mittlerweile fast traditionelle Bastelrunde zum Abschluss, bei der man vor allem neue Ideen für die Gruppenstunden kennenlernen und ausprobieren kann.  

Anfang Dezember fand die zweite „Spaßleiterrunde“ statt, bei der es nicht hauptsächlich um Orga und Termine gehen soll, sondern um die Leiterrunde, die gemeinsam eine Gruppenstunde mit Spielen, inhaltlichen Themen, Projekten uvm. gestaltet. Dieses mal sollten die Gruppenleiter bekannte Gebäude aus Keksen, Lebkuchen und Zuckerguss herstellen.

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Unter dem Motto "Schenken Sie ein bisschen Freude" nahmen wieder einige Gruppen an der Aktion Weihnachtszauber der katholischen Fachstelle für Jugendarbeit teil. Hierbei wurden wie bereits im letzten Jahr Weihnachtstüten für bedürftige Kinder, Jugendliche und erstmals auch junge Erwachsene gepackt, die dann zum Beispiel von der Wetzlarer Tafel verteilt werden.

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Am 16.12. feierten wir diesmal eine ganz andere Weihnachtsfeier. Die Kinder und Jugendlichen mussten diesmal in Kleingruppen Weihnachten retten. Im und um das Jugendheim, den Dom und das Gertrudishaus begaben sie sich auf die Suche nach Rentierärzten, Weihnachtsschmuck und allem was man für Weihnachten benötigt. Zwischendurch gab es natürlich auch leckeres Weihnachtsgebäck und heiße Getränke.

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Der Friedenslichtgottesdienst im Dom fand wie immer am 3. Advent statt. Die Pfadfinder gestalteten gemeinsam mit Pfarrer Kollas und Peter Scherer, der für die Musik verantwortlich war, den Gottesdienst.

Im Januar stehen schon wieder die nächsten Termine an, vom 13.-15. Januar findet das Leiterrundenwochenende mit Jahresterminplanung statt. Von dort aus fährt die Leiterrunde dann am Sonntag zum Neujahrsempfang, der in diesem Jahr vom Förderkreis vorbereitet wird.

Wir hoffen darauf, auch im Jahr 2017 so viele schöne, einzigartige und vor allem pfadfinderische Momente mit allen Stammesmitgliedern sowie Freunden und Förderern genießen zu können.

 


Wetzlarer DPSG Pfadfinder beim Diözesan Sommerlager in Techuana, Österreich

Donnerstag, 25. August 2016 - 09:59 Uhr

Gut Pfad Riesenrad

Das Sommerlager 2016 verbrachten die Wetzlarer Pfadfinder des Stammes Barbarossa mit ca. 700 Pfadfindern aus der Diözese in Österreich. Am 06.08. reisten zunächst mit Zug und Transit samt Material die Jugendstufen an. In den ersten Tagen genossen die Jugendlichen mit ihren Leitern das schöne Wetter, besuchten den Faaker See, eine nahegelegene Klamm und beteiligten sich am Aufbau des Lagergeländes.

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Am 11.08. startete dann offiziell das DSL zum Thema „Gut Pfad - Riesenrad“ mit einem Begrüßungsrummel. Nun reiste auch der Rest des Stammes an. Die über 50 Wetzlarer Pfadfinder gehörten nun gemeinsam mit den Stämmen aus Niederrad, dem hohen Westerwald und Wirges zum „Subcamp Franzl“. In den ersten Tagen wurden zunächst der Subcamp-Lagerplatz sowie der Rummelplatz und die Stufenwelten für die einzelnen Altersstufen gestaltet.

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Anschließend konnten die Kinder und Jugendlichen jeden Tag wählen, an welchen Aktivitäten sie teilnehmen wollten. Einige beteiligten sich an dem Rummel mit Fahrgeschäften und Spielbuden, der jeden zweiten Abend stattfand. Zudem gab es auch Angebote aus den Stufen, so fuhren die Rover mit anderen Jugendlichen aus der Diözese Kanu, während die Pfadis sich Tretboote auf dem Faaker See mieteten und sich dort mit anderen Pfadis ein Rennen lieferten. Auch die Wölflinge und Jungpfadfinder besuchten natürlich den erfrischenden Bergsee, zudem gab es viele Möglichkeiten andere Pfadfinder kennenzulernen, zum Beispiel bei Geländespielen oder Grillabenden. Tagsüber konnten die DPSGler meistens mit strahlendem Sonnenschein rechnen, wohingegen abends häufig schon von weitem die typischen österreichischen Gewitter zu sehen waren. Die Pfadfinder ließen sich aber von diesen kurzen Episoden nicht von ihrem Programm abhalten.DSCN0395.JPG.jpg

Natürlich durfte der für die Wetzlarer der tradtitionelle Haijk nicht fehlen, bei dem die Kinder und Jugendlichen eigenständig ihren Weg zu einem vorgegebenen Punkt finden müssen, an dem sie dann übernachten. Unterwegs gab es zahlreiche lustige Aufgaben, die die Kinder mit einer Kamera dokumentierten.

Am vorletzten Abend gab es einen gemeinsamen „Fressrummel“ für den alle Subcamps Essen vorbereiteten. Es gab Currywursst, Maiskolben, fritierte Süßigkeiten, Burger, Crêpes und viele weitere typisch Rummelköstlichkeiten.

Die Abschlussfeier war für alle beteiligten eine große Überraschung. Das Vorbereitungsteam hatte eine Disko organisiert, bei der die Musikanlage durch fünf Fahrräder betrieben wurde. Die Feiernden waren dafür zuständig, dass es immer ausreichend Strom für die Musik gab, strampelte jemand zu langsam oder hörten zu viele Fahrer gleichzeitig auf, viel diese aus, bis wieder die richtige Geschwindigkeit erreicht war. Zwischendurch gab es eine fantastische Feuershow, an der sich auch einige Wetzlarer mit Feuerspucken und Poi spielen beteiligten.

Am nächsten Morgen wurden auf dem ganzen Platz zügig alle Zelte abgebaut und verpackt und die DSL Teilnehmer machten sich bei strahlendem Sonnenschein und mit dem Versprechen auf ein baldiges Wiedersehen auf den Heimweg.

 


Pfingstlager 2016 im Gelbachtal

Donnerstag, 19. Mai 2016 - 13:57 Uhr

In diesem Jahr fuhren die Wetzlarer DPSG Pfadfinder in ihrem Pfingstlager auf den Zeltplatz in Kirchähr. Die ca. 80 Kinder, Jugendliche und Erwachsenen reisten am Freitag, kurz nach schweren Gewittern, glücklicherweise bei gutem Wetter an.

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Nach dem Aufbau am Freitag und eine kalten aber ruhigen Nacht, beschäftigten sich die Gruppen am Samstagvormittag eigenständig auf dem Zeltplatz und dem umliegenden Gelände am Gelbach. Der an den Zeltplatz grenzende Wald bot viele Möglichkeiten für verschiedene Geländespiel und der großzügige Zeltplatz zusätzlichen Raum für Ballspiele.

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Am Samstagnachmittag fand erstmalig im Pfingstlager eine Taufe statt. Pfarrer Kollas reiste extra an, um unter strahlendem Himmel mit den Pfadfindern Gottesdienst zu feiern.

Am Abend führten einige Stufen ihr Pfadfinderversprechen durch, anschließend gab es Stockbrot und den traditionellen Pfadfindertschaij.

Wie in jedem Jahr fand auch diesmal am Sonntag ein großes Geländespiel mit allen Stufen statt. Hierbei mussten die Gruppen aus Rovern, Pfadis, Jupfis und Wölflingen verschiedene Aufgaben zum Thema „Gut Pfad- Riesenrad“ bewältigen.

Nach der Siegerehrung am Abend versammelten sich alle Pfadfinder noch gemeinsam für eine Singrunde um das Lagerfeuer.

Am Montag konnten zum Glück die meisten Zelte trocken abgebaut und verstaut werden, sodass sich die Wetzlarer entspannt auf die Heimreise machen konnten.


Auf nach Schwalbach - Maiwanderung der Pfadfinder und des Förderkreises

Donnerstag, 19. Mai 2016 - 13:44 Uhr

 

46 Pfadfinderinnen und Pfadfinder wanderten am 1. Mai nach St. Josef im Schöffengrund

Traditionell trafen sich Jugendliche, Eltern, Großeltern, Leiter und Förderkreisler zur 1. Mai-Wanderung.

Start war diesmal der Laufdorferweg am Karlsmunt. Bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen ging es durch den Wald in Richtung Nauborn und von dort aus in sieben Mühlental. Nach etwa einer Stunde erreichte die Gruppe die Basilika Theutbirg, wo die Getränkestation mit kühlen Erfrischungen bereits auf die Wanderer wartete. Steffi Schweitzer vertrat an der Basilika Laura Limburg und hielt eine kleine Andacht für die Gruppe, bevor es dann durch den Wald nach Schwalbach weiterging. Auf dem Platz vor der katholischen Kirche St. Josef in Schwalbach wurde die Gruppe von Elvi, Christian, Carlos und Alex mit Würstchen, Steaks und Salaten erwartet. In kleinen Gruppen wurde zusammen gegessen, geredet, getrunken und nach dem obligatorischen Kaffee und Kuchen die Tafel gegen 15:00 Uhr aufgelöst.

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